Spielbericht SVG Steinachgrund – 1. FC Kalchreuth

Von Beginn an wirkte der heimische SVG sehr fokusiert und bereits in der 1. Minute fast die frühe Führung, aber Lunz und Gressel rutschten haarscharf an einer Hereingabe von Roth am Ball vorbei. Gutenstetten spielte weiter druckvoll nach vorne und in der 17. Minute dann auch die verdiente Führung. Gressel passte auf Reichel und dessen Flanke wurde von Christian Held ins eigene Gehäuse gelenkt. In der 22. Minute fast das nächste Kalchreuther Eigentor, als ein Querschläger von Julius Goppert knapp am Pfosten vorbeiflog. Den fälligen Eckball trat Gressel, der Lunz im Zentrum fand und dieser wuchtig zum 2:0 einköpfte. Kalchreuth fand weiterhin kein Mittel gegen eine an diesem Tage sehr starke Tarone-Elf. In der 43. Minute bediente Gressel Marco Jakl, dessen Abschluß unhaltbar von Christian Held  über den Torwart zum 3:0 abgefälscht wurde. Nach dem Seitenwechsel drückte Gutenstetten weiterhin aufs Gaspedal. In der 47. MInute scheiterte Jakl erst am gut reagierendem Kalchreuther Schlußmann, aber Roth stand goldrichtig und staubte aus kurzer Entfernung zum 4:0 ab. In der 53. Minute entschied das souveräne Schirigespann um Peter Haas (Wendelstein) zurecht auf unerlaubten Rückpass zugunsten des 1. FC Kalchreuth, aber Held scheiterte aus 5 Meter an der vielbeinigen SVG-Mauer. In der 58. Minute ein Bilderbuchangriff von Gutenstetten. Reichel passte auf den mitgelaufenen Kirschner und dieser schloß unhaltbar zum 5:0 ab. In der 66. Minute verkürzte Kalchreuth auf 5:1, als der eingewechselte Weickmann aus kurzer Distanz Himmrich das Nachsehen gab. Der SVG hatte in der Folgezeit mehrere Möglichkeiten, die aber von Jakl und Mai ungenutzt blieben. In der 73. Minute war es wieder Kirschner der plötzlich allein vorm Kalchreuther Schlußmann auftauchte und überlegt zum 6:1 einschob. In der 79. MInute nochmals der ernute Anschlußtreffer, als Dominic Stöhr nach einem Eckball am höchsten stieg und ins lange Eck einköpfte. DEn Schlußpunkt setzte in der 88. Minute Daniel Roth, der aus dem Gewühl heraus zum verdienten 7:2 entstand in die Maschen traf.