Spielbericht SVG Steinachgrund – SpVgg Hüttenbach

Im Spitzenspiel empfing der SVG die SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf vor ca. 100 Zuschauern. Beide Mannschaften tasteten sich zunächst ab, ehe Dustin Lunz das erste Mal Sebastian Hartmann in der 12. Minute aus 25 Metern prüfte. In der 14. Minute war wieder der Hüttenbacher Schlußmann im Mittelpunkt, nachdem er einen Kopfball von Fabian Schubert sensationell um den Pfosten lenkte. Hüttenbach blieb aber stets gefährlich und in der 17. Minute war Julius Reutter auf einmal allein vor Daniel Himmrich. Überrascht von dieser Situation schloß er überhastet ab und Himmrich konnte ohne Mühe parieren. Im Gegenzug scheiterte wieder Schubert an Hartmann. In der 27. Minute landete der Ball das erste Mal im Netz der Hüttenbacher, aber der Treffer von Daniel Roth wurde vom hervorragend leitenden Schiedsrichter Ramon Taub (Mainstockheim) zurecht wegen Abseits nicht anerkannt. In der 36. Minute scheiterte Matthias Gruner aus spitzem Winkel an Himmrich und somit ging es torlos in die Kabinen.In der 48. Minute erkämpfte sich Fabian Leis im Mittelfeld den Ball und spielte direkt auf Gruner. Dieser überlupfte Himmrich, der mit den Fingerspitzen aber noch am Leder war und somit die Kugel auf die Querlatte lenkte. In der 58. Minute setzte sich Tobias Gressel schön am Strafraum durch und schoß unhaltbar ins linke untere Eck zur Führung für den SVG ein. Eine Minute später die Riesenmöglichkeit die Führung auszubauen, aber Bastian Leikam konnte auf der Linie gegen Lunz klären. In der 64. Minute wwar es aber dann doch soweit. Brütting spielte lang auf Lunz, der einen Tick früher am Ball als Hartmann war und spitzelte zum 2:0 ein. In der 67. Minute wurde Lunz von Hartmann im Strafraum zu Fall gebracht. Adlung drosch den fälligen Elfmeter aber gegen die Latte. In der 80. Minute der nächste Elfmeter für Gutenstetten, nachdem wieder Lunz gefoult wurde, diesmal aber allerdings von Maximilian Schramm. Lunz trat selbst an, aber auch er scheiterte vom Punkt. In der 84. Minute aber dann die Entscheidung, nachdem Niklas Körber in die Spitze passte, Hartmann sich komplett verschätzte und Lunz diesmal keine Mühe hatte ins leere Tor zum verdienten 3:0 Endstand zu schieben.